Aufgepasst! 12 magische Worte, die in deiner Kundenakquise nicht fehlen sollten!

Sie sind der direkte Trigger ins Gehirn deiner Kunden. Sie öffnen den Geldbeutel deiner Kunden.

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von Günter Heini

16.02.2023

10 Magische Worte 1

Magische Wörter bringen Superpower in deine Kundenakquise

Jeder Unternehmer und jeder Selbstständige möchte neue Kunden gewinnen. Du doch auch, stimmt´s? Doch nicht alle sind gleichermaßen erfolgreich in der Kundenakquise? Was ist das Erfolgsgeheimnis? Sind es vielleicht magische Worte? JA.

Sie machen auf jeden Fall einen Riesenunterschied. Nutze magische Worte, und du erstickst (fast) jeden Verkaufswiderstand im Keim. Deine Kundenakquise wird eine völlig neue Dimension erhalten. Mit magischen Worten …

  1. werden deine Website-Texte sofort attraktiver und anziehender.
  2. werden deine Texte emotionaler. Denn Kaufentscheidungen werden immer auf emotionaler Ebene getroffen.
  3. erhöhst du die Konversionsraten deiner Landingpage. 
  4. wird jede Präsentation noch überzeugender.
  5. wird jede E-Mail stärker in der Formulierung. 

Kurzum: Magische Worte sind Wörter für bessere Werbetexte.

Und wenn du bis bis zum Ende dran bleibst, zeige ich dir einige Werbetexte Beispiele, die ich für Kunden getextet habe. . 

Gleich stelle ich dir 12 magische Wörter vor, die du in deine Kommunikation einbauen solltest, wenn du mehr – vor allem, wenn Du fortlaufend Kunden gewinnen möchtest. So wird deine Kundenakquise noch erfolgreicher. 

Und wenn du bis zum Schluss dran bleibst, verrate ich dir in der magischen Wörter Liste 44 weitere Powerwörter. Powerwörter, die aus deiner Webseite das machen, wozu sie bestimmt ist: Kunden zu gewinnen.

Also legen wir gleich los…

1. Magische Worte: „Stelle dir vor …“

Menschen lieben einfach Geschichten. Seit es Menschen gibt, ist das so. Wo Menschen aufeinander treffen, erzählen sie sich Geschichten. Heute nennen wir das Storytelling. Auch als Erwachsene lernen, begreifen oder erinnern wir uns vor allem mithilfe von Geschichten.

Gerald Hüther, Deutschlands wohl bekanntester Hirnforscher erklärt in einem Interview, warum das so ist:

„Die schönste Form, sich etwas zu merken ist, es in Bildern auszudrücken. Wir denken sehr gerne in Bildern, denn sie sind emotional reichhaltig. Und die sprachliche Entsprechung eines Bildes ist die Erzählung und die Geschichte. Deshalb erzählen wir uns auch so gerne Geschichten – in Wirklichkeit helfen wir uns damit gegenseitig dabei, Bilder in unserem Gehirn zu erzeugen.“

Und wenn deine Kunden Teil einer Geschichte sind, dann kommt die Botschaft viel besser an, wird länger behalten und überzeugt Kunden mehr als jede langweilige Präsentation.

Nutze deshalb bildhafte Geschichten…

…und erzähle die Geschichte eines anderen Kunden (ohne den Namen zu nennen) und am Ende sagst du: „Stellen Sie sich vor, Sie können genau das gleiche erfahren, wenn Sie jetzt…“

Und schon ist der Kunde mitten in der Geschichte, ohne dass du ihm langweilige Zahlen und Fakten um die Ohren geschlagen hast. 

Kommen wir zum nächsten magischen Wort…

2. Das Wörtchen „Sie/Du“ oder der „Name“ des Kunden

Stelle dir folgende Situation vor: Du willst einen neuen Anzug kaufen und gehst in ein edles Herrenmodengeschäft.

Der Verkäufer erkundigt sich gleich nach deine Namen. Und schon geht es los.

  1. „Herr Müller, welches ist Ihre Lieblingsfarbe?“
  2. „Herr Müller, soll es elegant oder eher sportlich sein?“
  3. „Herr Müller, können Sie mir eine Person nennen, die Sie wertschätzen, weil sie sich gut kleidet?“

Merkst du was? Du wirst laufend persönlich angesprochen. Du fühlst dich wohl. Du schätzt das.

Und wenn du in jedem zweiten Satz mit „Sie“ oder „Herr (Ihr Vorname)“ angesprochen werden, fühlst du dich einfach wertgeschätzt.

Was glaubst du, was am Ende passiert? Du wirst einen Anzug kaufen und vielleicht sogar mehr Geld ausgeben als du ursprünglich wolltest.

Und warum? Du wurdest wertgeschätzt und mehrfach mit „Sie“ und „Herr…“ angesprochen. Probiere es gerne aus, es funktioniert.

Was dagegen nicht oder nicht gut funktioniert

Unpersönliche Ansprache.

  1. "Man sollte ..."
  2. "Man trägt heute ..."

Oder

  1. "Alle schwören auf ..."
  2. "Jeder will das haben ..."

Das nächste magische Wort ist …

3. Das Wörtchen „Wert“ oder „Nutzen“

Am liebsten haben wir doch alle wertvolle Dinge, stimmt´s?

Gewöhne dir deshalb an, von Wert zu sprechen, wenn du dein Produkt oder deine Dienstleistung vorstellst. Mache es wertvoller.

Denn der Kunde interessiert sich nicht für irgendwelche Merkmale, sondern für den Wert oder Nutzen.

4. Das Wörtchen „und“

Wir kennen das Wort „aber“. Wie klingt es für dich? Irgendwie negativ, oder? „Ich will es Ihnen erklären, aber …“

Was nach dem „aber“ kommt ist meist negativ.

Doch was klingt besser als „aber?“

UND“ klingt viel besser als „aber“. Mit „und“ signalisierst du, dass noch etwas Wichtiges kommt, etwas Positives.

  1. „Ich will es Ihnen erklären, und …“
  2. „Sie werden staunen, und …“
  3. „Ich werde Ihnen jetzt ein Geheimnis verraten, und …“

5. Magische Worte: Mit „Weil“ lieferst du eine Begründung

Die Harvard-Psychologin Ellen Langer machte 1977 ein kleines Experiment und fand eine sehr überraschende Erkenntnis: Menschen wollen immer einen Grund haben, warum sie etwas tun sollen.

Dabei spielt das Wörtchen „weil“ eine sehr große Rolle. Denn es leitet die Begründung ein. Z. B.: „Ich möchte Sie um Ihren Rat bitten, weil ich Sie für einen sehr erfahrenen Menschen halte.“ 

Ellen Langer fand auch heraus, dass das, was nach dem „weil“ kommt, gar nicht so wichtig ist. Wichtig ist das Wörtchen „weil“. Probieren Sie es aus.

»So lief das hochspannende Experiment ab: 

Im einem hochfrequentierten Kopierraum einer großen Firma standen Mitarbeiter in einer Schlange. 

Ellen Langer schickte nun eine Versuchsperson mit den Worten vor: „Darf ich bitte zuerst an den Kopierer?“

In 60% der Fälle stimmten die Personen zu und ließen die Versuchspersonen erst kopieren.

Im nächsten Schritt stellten die Versuchspersonen folgende Frage:

„Darf ich bitte zuerst an den Kopierer, weil ich es sehr eilig habe?“ Jetzt lag das Ergebnis mit 94% Zustimmung viel höher als ohne den Zusatz: „…weil ich es sehr eilig habe.“

Doch die eigentliche Überraschung kam, als Ellen Langer diesen Satz testete: „Darf ich bitte zuerst an den Kopierer, weil ich ein paar Kopien machen muss?“

Obwohl die Begründung völliger Unsinn war, denn jeder in der Schlange wollte Kopien machen, lag die Zustimmung immer noch bei 93%.

Für Ellen Langer stand fest:

Ein „Weil“ ist ein erfolgreiches Wort in der menschlichen Beeinflussung. Warum? Weil wir es lieben eine Begründung für unser Handeln zu bekommen.

Deshalb: Nutze ab sofort viel häufiger das Wort „weil“ und begründen deine Aussagen.

6. Mit „ODER“ gibst du dem Kunden eine Option

Stellen dir vor, du gehst einkaufen und der Verkäufer sagt: „Wir haben nur dieses Modell.“

Klingt das gut? Natürlich nicht, denn du kannst jetzt nur wählen zwischen kaufen und nicht kaufen.

Doch wir Menschen möchten gerne wählen können, Alternativen haben, ein emotionales Verkaufserlebnis haben …

Viel besser klingt es doch, wenn der Verkäufer fragt:

„Was möchten Sie lieber? Version A oder Version B? Alternativ können Sie auch Version C wählen.“

Mit mehreren Optionen verdoppelst du direkt deine Chance auf ein JA. Also: Biete deshalb immer Optionen. Entweder A, B oder …

Wichtig in diesem Zusammenhang:

Zu wenige Optionen (z. B. nur eine Möglichkeit) schrecken Kunden ab.

Zu viele Optionen (5 oder mehr) verwirren Kunden und führen dazu, dass sie gar nicht kaufen.

Siehe auch das Marmeladen-Paradoxon. Hier wurden in Kalifornien in einem Delikatessengeschäft zwei Probiertische aufgebaut. An einem Probiertisch gab es 6 Marmeladensorten zum Probieren. Am anderen Tisch 24 Marmeladensorten. Sechzig Prozent der Vorbeigehenden blieben am Tisch mit 24 Sorten stehen, aber nur 2 Prozent der Personen kaufte ein Glas. Der Tisch mit 6 Sorten lockte nur 40 Prozent der Vorbeigehenden an, doch 12 Prozent von ihnen kauften auch ein Glas.

Fazit: Gibt es nämlich zu viele Optionen, verwischen die Unterschiede zwischen den Angeboten und die Kunden verzichten aus Furcht vor Reue bei einer Fehlentscheidung lieber ganz auf den Kauf.

7. Magische Worte: sehen, zeigen, hören, anpacken

Wenn du ein neues Auto kaufst, willst du das Auto nicht nur sehen, sondern dich auch reinsetzen, den Motor hören und sogar selbst fahren, stimmt´s?

Deine Kunden wollen auch möglichst sehen, hören, riechen und anpacken. Nutze also eine bildhafte Sprache, die diese Emotionen anspricht. Wenn der Kunde deine Produkte anfassen und riechen kann, ist es noch überzeugender.

Lasse ihn spüren, sehen, riechen, fühlen, was er bei dir bekommt. 

Wie deine Texte dann klingen, erkläre ich in diesem Artikel. 

8. Verwende unwiderstehliche „Powerwörter“

Beschreibe dein Produkt oder Dienstleistung so wertsteigernd wie möglich, indem du kraftvolle Formulierungen nutzt wie:

  1. hervorragend
  2. herausragend
  3. beneidenswert
  4. entzückend
  5. umwerfend
  6. fabelhaft
  7. inspirierend
  8. bewundernswert
  9. brillant
  10. außergewöhnlich
  11. hochwertig
  12. ausgezeichnet
  13. großartig
  14. beneidenswert
  15. strahlend
  16. gigantisch
  17. genial
  18. magisch
  19. sensationell
  20. grandios
  21. bedeutsam
  22. bezaubernd
  23. wunderbar …

Du wisst wissen, wie du diese magischen Powerwörter nutzen kannst?

Vorneweg: Auf die Dosierung kommt es an! In Headlines, Betreffzeilen, in Texten für Verkauf und Marketing. Hier sind einige Beispiele:

» Vorteile 

Wir sind doch ständig auf der Suche nach Vorteilen. Wir wollen immer erfahren, wie uns etwas weiterbringt. Sprich: wie wir davon profitieren. Wenn wir einen Vorteil sehen, lesen wir den Text. Und das führt wie von selbst zu Klicks, Anfragen und Response. Hier sind Powerwörter, die Vorteile zeigen:

  1. Das bedeutet für Sie …
  2. Das heißt für Sie …
  3. So verbessern Sie …
  4. Das hilft Ihnen … 
  5. So vermeiden Sie …
  6. So sparen Sie …
  7. Das steigert …
  8. Dies optimierte Ihre …
  9. Das bringt Ihnen …

 » Emotionen

Fakt ist: Emotionale Wörter werden schneller erfasst als neutrale Wörter. Außerdem bleiben sie länger im Gedächtnis haften. Höchste Zeit also Ihre Texte damit zu „tunen“. Hier sind einige Beispiele:

  1. Danke
  2. Fasziniert
  3. Bewundernswert
  4. Großartig
  5. Begeistert
  6. Ergriffen
  7. Selbstverständlich
  8. Wunderbar
  9. Überwältigt

» Druck

Diese Powerwörter bringen Tempo in Ihre Texte. Außerdem verknappen sie ein Angebot, zeigen hohe Nachfrage und wecken Begehrlichkeiten.

  1. Rasch
  2. Postwendend
  3. Nur noch
  4. Gleich heute
  5. Ausschließlich
  6. Umgehend
  7. Sofort
  8. Lediglich

» Neugier

Sie wissen es selbst: Wir alle sind neugierig. Wörter, die Neugier auslösen oder den Spannungsbogen erhöhen wirken immer. Sie begeistern und machen Ihre Texte schwungvoll.

  1. Grenzenlos
  2. Geheimnisvoll
  3. Geheimrezept
  4. Faszinierend
  5. Verblüffend
  6. Verführerisch
  7. Unglaublich
  8. Spektakulär
  9. Sensationell
  10. Überraschend
  11. Fantastisch
  12. Exzellent
  13. Bemerkenswert
  14. Einzigartig
  15. Grenzenlos

9. „Machen“ ist viel besser als „versuchen“

Wie klingt das? „Wir werden es versuchen.“ Nicht wirklich überzeugend, oder?

Viel besser klingt doch, wenn du sagst: „Wir werden es machen.“

So lässt du überhaupt keinen Zweifel aufkommen. Streiche alle „Möglichkeitswörter“ wie „könnte“, „sollte“, „müsste“ und sage stattdessen

  1. „Wir machen! Punkt.“

10. Magische Wörter: „Die Lösung ist …“ 

Was denkst du, wenn du von einem Problem hörst? Nichts Gutes, stimmt´s?

Problem klingt immer negativ, niemand will ein Problem.

Rede deshalb immer von einer Lösung. Sprich lösungsorientiert.

  1. „Die Lösung für Sie ist…“
  2. „Unsere Lösung sieht so aus…“
  3. „Wir werden es so lösen…“

11. Nutze Sicherheit als ein Urbedürfnis

Auch das weiß jeder: Wörter, die Sicherheit vermitteln, schaffen Vertrauen. Und das überträgt sich auf die Dienstleistung oder das Produkt. Hier sind Wörter, die für verblüffend viel Vertrauensvorschuss sorgen.

  1. Garantie
  2. Wertvoll
  3. Beweis
  4. Kostbar
  5. Einzigartig
  6. Ausgezeichnet
  7. Empfehlenswert
  8. Exklusiv
  9. Erstklassig
  10. Souverän
  11. Professionell
  12. Klasse
  13. Sicherheit
  14. Ergebnis
  15. Erprobt
  16. Praxisnah

Wollen wir uns einige Beispiele von Headlines und Betreffzeilen ansehen? Mit und ohne Powerwort. Hier der direkte Vergleich:

Powerwort wirklich:

Ohne: Welche Angebote funktionieren

Mit: Welche Angebote wirklich funktionieren.

Powerwort verblüffend:

Ohne: Fakten über Ihren Kunden

Mit: Verblüffende Fakten über Ihren Kunden

Powerwort erstaunlich:

Ohne: Ergebnisse der letzten Kundenbefragung

Mit: Erstaunliche Ergebnisse der letzten Kundenbefragung

Powerwort einfach:

Ohne: Der Weg zu mehr Umsatz

Mit: Der einfache Weg zu mehr Umsatz

12. Magische Wörter, mit denen du Versprechen verstärkst

  1. Geheimformel
  2. Wunderwaffe
  3. Erfolgsgeheimnis
  4. Erfolgsrezept
  5. Geheimrezept
  6. Erfolgsformel
  7. Zaubermittel

Fassen wir noch einmal zusammen: Magische Worte sind der Erfolgsschlüssel in deiner Kommunikation und Kundenakquise

Mit diesen 12 magischen Worten wird deine Kundenakquise noch erfolgreicher.

  1. Du wirst besser verhandeln und mehr verkaufen. Weil Menschen Kaufentscheidungen immer auf emotionaler Ebene treffen. Und später rational begründen.
  2. Und du wirst mehr verdienen.
  3. Mit magischen Worten erstickst du (fast) jeden Verkaufswiderstand.
  4. werden deine Website-Texte sofort attraktiver und anziehender.
  5. erhöhst du die Konversionsraten Ihrer Landingpage.
  6. wird jeder Präsentation überzeugender
  7. wird jede E-Mail klarer.

Und jetzt, ich hatte es versprochen:

Hier ist die magische Wörter Liste mit 44 Powerwörtern, die aus deiner Website das macht, wozu sie da ist: um dauerhaft Kunden zu gewinnen.

44-magische-Wörter

Warum der ganze Aufwand mit magischen Wörtern? Was bringt das denn? 

Ganz einfach. Du machst jeden deiner Werbetexte noch überzeugender, emotionaler und konversionsstärker. Und genau das willst du doch, oder? Dass deine Texte besser verkaufen. Und dass User die von dir gewünschte Handlung ausführen.


Bevor ich´s vergesse, hier sind einige der versprochenen Werbetext Beispiele von mir:

  1. SUPERGAU BREXIT! Wie Sie als Datenschützer jetzt trotzdem alles im Griff haben!
  2. Verschwenden Sie nicht Ihre wertvolle Zeit und vor allem nicht Ihr Budget!
  3. Alles was Sie brauchen, sind die die 5 Finger Ihrer Hand, um jede Woche einen ganzen Tag Zeit zu sparen!

Was du über Copywriting wissen solltest, um magische Worte noch effizienter zu nutzen

Copywriting bedeutet Schreiben für ein ganz bestimmtes Ziel: Die Werbebotschaft soll beim Leser ankommen. Er soll handeln, im besten Fall kaufen. Hierbei helfen kreative Formulierungen, eine klare und einfache, zielgruppenorientierte Sprache und eine überzeugende Darstellung des Produktnutzens.

Kommt drauf an. Copywriting steht immer im Verhältnis zum Ergebnis. Eine verkaufsstarke Landingpage mit einer überzeugenden Botschaft (Copywriting) beschert dem Besitzer permanent sprudelnde Einnahmen. Nehmen wir an, die Landingpage generiert jeden Monat Einnahmen von 100.000,00 Euro. Dann wären 5.000 Euro für den Werbetext der Landingpage nicht viel. Bei einem guten Werbetext mit Text über 2 DIN A4 Seiten kann der Werbetext leicht zwischen 1.000 und 2.000 Euro kosten, je nach Werbetexter.

Im Idealfall bewirkt der Text mehr Umsatz und schafft gleichzeitig ein tolles Kundenerlebnis.

Mit gut formulierten Werbetexten kann man potenzielle Kunden schneller vom Wert des Produktes überzeugen. Ein guter Werbetext spricht Leser emotional an.

Sie lautet AIDA. Und bedeutet:

  1. Sie weckt die Aufmerksamkeit des Kunden (Attention)
  2. Erzeugt Interesse am Angebot (Interest)
  3. Lenkt das Verlangen auf das Produkt (Desire)
  4. Löst eine Handlung aus - den Kauf (Action)

Nur um eines: Um mehr Verkauf. Ziel ist es, Inhalte zu erstellen und Deinen Nutzern Erfahrungen zu bieten, die die Conversions fördern. Kurzum: Copywriting bewirkt, dass aus Interessenten Kunden werden.

Copywriting ist direkt auf den Verkauf ausgerichtet. Ist direkt, präzise und lässt wenig Raum für Interpretationen. Ganz nach dem Motto: "Hier ist unser Produkt und darum solltest Du es jetzt kaufen…“

Contentmarketing kann unterschiedliche Ziele haben (beispielsweise mehr Traffic. Die Ziele sind jedoch weniger direkt und es geht in erster Linie um die Bildung des Lesers, Unterhaltung oder den Aufbau der Markenbekanntheit.

  1. Ganz oben eine unwiderstehliche Headline, die zum Weiterlesen "zwingt".
  2. Darunter eine magische Subheadline, die noch stärker in den Text hineinzieht.
  3. Dann der Fließtext. Jeder Satz so formuliert, dass der Leser weiterlesen will.
  4. Am Ende eine unwiderstehliche Call-to-Action

Die einzige Aufgabe eines Verkaufstextes ist es zu verkaufen. Klar ist: Je besser Ihre Verkaufstexte sind, desto mehr werden Sie verkaufen. Deshalb kommt der Verkaufstext direkt auf den Punkt – er redet nicht um den heißen Brei herum. Er ist wie ein Verkäufer, der ein erfolgreiches Verkaufsgespräch nach dem anderen führt und jeden Abend mit einem vollen Auftragsbuch nach Hause fährt.

6 Tipps, die dir helfen bessere Werbetexte zu schreiben:

  1. Achte auf die Überschrift. Wenn sie nicht umwerfend gut ist, liest niemand den folgenden Text.
  2. Schreibe zielgruppengerecht.
  3. Stelle den USP glasklar heraus. Um die USP zu ermitteln, schlagen ich dir das Kickoff-Training vor.
  4. Sprich potenzielle Kunden emotional an.
  5. Schreibe kurz, bildhaft und klar.
  6. Baue Kaufanreize und Handlungsaufforderungen ein.

Das kommt drauf an. Du musst nur so viel Informationen liefern wie notwendig, um die gewünschte Handlung zu erzielen. Und kein Wort mehr. Die Länge deiner Überschrift und deines Werbetextes kommt eben darauf an, wie gut es funktioniert.

Es enthält kreative Formulierungen, eine klare und einfache, zielgruppenorientierte Sprache und eine überzeugende Darstellung des Produktnutzens. Ganz wichtig: Eine emotionale Ansprache.

Die BAB-Formel steht für Before - After - Bridge. Sie sieht so aus:

  1. Before: Vorher-Zustand. Beschreibt genau, worunter der Kunde leidet.
  2. After: Nachher-Zustand. Was hat er jetzt, was er vorher nicht hatte?
  3. Bridge: Die Lösung anbieten.

Die PAS-Formel steht für Problem, Agitate, Solve.

Drei Schritte:

  1. Problem wird dargestellt.
  2. Problem wird verstärkt.
  3. Lösung wird angeboten.

Die 4P-Formel steht für: Picture, promise, proof, push.

Sie funktioniert so:

Picture: Du malst ein Bild vom fertigen Zustand für den Kunden.

Promise: Du gibst ein klares Versprechen ab.

Proof: Du zeigst Beweise.

Push: Du bewegst zum Kauf.

Die 4U-Formel lautet: Urgent, Unique, Useful, Ultra-Specific

Übersetzt: Dringlich, einzigartig, nützlich, extrem spezifisch.

Mache es

  1. dringlich
  2. einzigartig
  3. nützlich
  4. extrem spezifisch

Z. B.: Massage für gestresste Geschäftsleute.

Ein Werbetext sollte einfach, verständlich und in Zielgruppen-Sprache formuliert sein. Bringe den Nutzen deines Produkt überzeugend auf den Punkt. Die Überschrift sollte den Nutzen deines Angebots deutlich kommunizieren. Formuliere einen packenden Einstieg, der Interesse bei der Kundschaft weckt.

Ein klares Ziel: Der Werbetext soll den Leser überzeugen und schlussendlich verkaufen. Weitere Ziele von Werbetexten können zum Beispiel die Erhöhung des Bekanntheitsgrades oder die positive Beeinflussung der Markenwahrnehmung sein.

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