Warum Günter Heini?

Wenn wir miteinander arbeiten, musst du mir nicht erst erklären,

  1. warum ein Konstrukteur anders denkt als ein Einkäufer.
  2. warum ein Vertriebsingenieur nicht einfach jeden Tag drei Stunden Content produzieren kann.
  3. warum sich eine erklärungsbedürftige technische Lösung nicht mit denselben Methoden verkauft wie ein Konsumprodukt.

Ich kenne diese Welt.


Ich habe einen großen Teil meines Berufslebens darin verbracht. Ich habe an der Werkbank angefangen, in Konstruktion und Entwicklung gearbeitet und später viele Jahre technische Produkte und Lösungen verkauft. Heute helfe ich Maschinenbauunternehmen dabei, genau diese Erfahrung und dieses Wissen für ihre digitale Neukundengewinnung zu nutzen.


Ich verbinde Maschinenbau, Vertrieb und digitales Marketing.


Und genau darin liegt der entscheidende Unterschied zu einer klassischen Marketingagentur.

Günter Heini Dez

Dann kam der Vertrieb

Ein paar Stationen haben mich dabei besonders geprägt.

Von 7 auf 15 Länder bei Kubota

Bei Kubota habe ich ein Vertriebsgebiet von 7 auf 15 Länder ausgebaut.
Das bedeutete nicht einfach, weitere Länder auf eine Liste zu schreiben.
Neue Märkte mussten erschlossen, die richtigen Partner gefunden und langfristige Beziehungen aufgebaut werden.
Vor allem musste ich verstehen: Was braucht dieser Markt? Welche Kunden wollen wir erreichen? Und wie schaffen wir es, dort relevant zu werden?
Diese Erfahrung hat mir gezeigt:

Neue Kunden und neue Märkte entstehen selten zufällig. Sie müssen systematisch entwickelt werden.

Günter Heini sitzend hochkant

Vertriebserfolg ist kein Zufall

Ein paar Stationen haben mich dabei besonders geprägt.

Von 7 auf 15 Länder bei Kubota

Bei Kubota habe ich ein Vertriebsgebiet von 7 auf 15 Länder ausgebaut.

Das bedeutete nicht einfach, weitere Länder auf eine Liste zu schreiben.

Neue Märkte müssen entwickelt werden.

Partner müssen gefunden werden.

Beziehungen müssen entstehen.

Und ein Unternehmen muss lernen, wie es in neuen Märkten relevant wird.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt:

Neue Kunden und neue Märkte entstehen selten zufällig. Sie müssen systematisch entwickelt werden.

Günter Heini sitzend hochkant

Von 2,5 auf 4,5 Mill € Umsatz bei Schmidt Technology

Bei Schmidt Technology konnte ich mit systematischer Vertriebsarbeit den Umsatz meines Verantwortungsbereichs von rund 2,5 Millionen auf 4,5 Millionen Euro steigern.


Auch dort war die entscheidende Erkenntnis:

Mehr Vertrieb bedeutet nicht einfach nur mehr telefonieren. Es geht darum, die richtigen Märkte zu bearbeiten, die richtigen Kunden zu identifizieren und konsequent Verkaufschancen zu entwickeln.Auch dort wurde für mich eine Erkenntnis immer deutlicher:

Mehr Vertrieb bedeutet nicht einfach nur mehr telefonieren.


Entscheidend ist, die richtigen Märkte zu bearbeiten, die richtigen Kunden zu identifizieren und Verkaufschancen konsequent zu entwickeln.

Nicht möglichst viel Vertriebsaktivität bringt den Erfolg, sondern die richtigen Aktivitäten bei den richtigen Kunden.

Günter Heini sitzend hochkant

Der größte Auftrag der Firmengeschichte

Bei Gemeinder gelang es mir, den damals größten Auftrag der Firmengeschichte zu gewinnen.


Gerade bei großen und erklärungsbedürftigen Investitionen entsteht eine Kaufentscheidung nicht in einem einzigen guten Verkaufsgespräch.


Es geht um technische Kompetenz, Vertrauen, Beziehungen – und darum, einen Kunden über einen längeren Entscheidungsprozess zu begleiten.


Genau diese Erfahrung prägt auch meine heutige Arbeit:

Je komplexer die Kaufentscheidung, desto wichtiger ist es, bereits Vertrauen aufgebaut zu haben, bevor der Kunde ein konkretes Angebot benötigt.

Günter Heini sitzend hochkant

Aber funktioniert dieser Ansatz auch in der Praxis?

Du weißt jetzt, woher ich komme.

Du weißt, warum ich Maschinenbauunternehmen verstehe.

Und du weißt, warum ich davon überzeugt bin, dass Marketing und Vertrieb heute enger zusammenarbeiten müssen.

Aber natürlich kannst du jetzt sagen:

„Schön und gut, Günter. Aber funktioniert dein Ansatz auch bei einem echten Maschinenbauunternehmen?“

Genau diese Frage möchte ich dir nicht mit einer Behauptung beantworten. Sondern mit einem Beispiel.

Bei GROB haben wir begonnen, die digitale Neukundengewinnung systematisch neu aufzubauen. Kundenfragen und vorhandenes Expertenwissen wurden zum Ausgangspunkt. Website, Lerncenter, LinkedIn und Vertrieb begannen zunehmend als ein gemeinsames System zu arbeiten.

Was daraus geworden ist, zeige ich dir im nächsten Schritt.

→ Wie GROB Antriebstechnik von 1–2 auf mehr als 28 Inbound-Leads pro Monat kam