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Strategie-Sprint für Maschinenbau-KMU
In einem Tag zu einer klaren Strategie für deine digitale Neukundengewinnung
In einem Tag zu einer klaren Strategie für deine digitale Neukundengewinnung
Du willst mehr qualifizierte Anfragen gewinnen.
Du willst früher bei potenziellen Kunden ins Spiel kommen.
Und du willst nicht länger einzelne Marketingmaßnahmen ausprobieren, ohne genau zu wissen, wie sie auf deinen Vertrieb einzahlen.
Vielleicht macht ihr bereits einiges:
Ihr seid auf Messen.
Euer Vertrieb telefoniert.
Ihr veröffentlicht Beiträge auf LinkedIn.
Ihr arbeitet an eurer Website.
Vielleicht investiert ihr sogar in SEO oder Google Ads.
Und trotzdem bleibt die Frage:
Wie wird daraus ein System, das uns langfristig dabei hilft, neue Kunden zu gewinnen?
Genau hier setzt der Strategie-Sprint an.
Wir entwickeln gemeinsam die strategische Grundlage dafür, dass dein Unternehmen für die richtigen Kunden sichtbar, relevant und bei konkretem Bedarf zur ersten Wahl wird.
Der Strategie-Sprint ist kein Marketing-Workshop
Wir starten nicht mit der Frage:
„Was sollen wir nächste Woche auf LinkedIn posten?“
Wir starten auch nicht mit:
„Wie müsste unsere neue Website aussehen?“
Und schon gar nicht mit:
„Wie bekommen wir möglichst schnell mehr Reichweite?“
Wir beginnen bei deinem Kunden.
Denn bevor du über Website, LinkedIn, SEO oder Content entscheidest, solltest du wissen:
Wen willst du erreichen?
Welches Problem hat dieser Kunde?
Bei welchem Problem willst du als besonders kompetenter Problemlöser wahrgenommen werden?
Welche Fragen stellt sich dein Kunde während seiner Kaufentscheidung?
Welches Wissen steckt bereits in deinem Unternehmen?
Wo muss dieses Wissen sichtbar werden?
Und wie zahlt das Ganze auf deinen Vertrieb ein?
Genau diese Fragen bearbeiten wir im Strategie-Sprint.
Was wir gemeinsam erarbeiten: 1. Dein idealer Kunde
Wir klären zunächst, welche Unternehmen du wirklich erreichen möchtest.
Nicht:
„Wir liefern eigentlich an die gesamte Industrie.“
Sondern konkret:
Welche Branchen sind besonders interessant?
Welche Unternehmensgrößen passen zu euch?
Welche Anwendungen sind relevant?
Welche Personen sind an der Kaufentscheidung beteiligt?
Wer erkennt das Problem?
Wer recherchiert?
Wer beeinflusst die Entscheidung?
Und wer entscheidet am Ende?
Je klarer dein Zielkunde ist, desto relevanter kannst du ihn ansprechen.
2. Das wirkliche Problem deines Kunden
Danach wechseln wir die Perspektive.
Wir schauen nicht zuerst auf deine Produkte.
Wir schauen auf die Situation deines Kunden.
Was passiert in seinem Unternehmen?
Welches Problem versucht er zu lösen?
Warum beginnt er überhaupt, nach einer Lösung zu suchen?
Welche Konsequenzen hat das Problem?
Und was passiert, wenn er nichts verändert?
Denn dein Kunde sucht nicht nach deinem Produkt, weil er dein Produkt besitzen möchte.
Er sucht eine Lösung für ein Problem.
Genau dieses Problem müssen wir verstehen.
3. Deine Positionierung
Jetzt stellen wir eine entscheidende Frage:
Bei welchem Problem willst du für deine Zielkunden zur ersten Wahl werden?
Vielleicht kannst du mit deinen Produkten sehr viele unterschiedliche Aufgaben lösen.
Aber wofür soll dein Unternehmen im Kopf deiner Zielkunden stehen?
Was sollen sie über euch sagen?
Wofür sollen sie euch weiterempfehlen?
Und bei welchem Problem sollen sie automatisch an euch denken?
Daraus entwickeln wir eine Positionierung, die nicht bei allgemeinen Aussagen wie
„Qualität“,
„Innovation“
oder
„Kundennähe“
stehen bleibt.
Sondern klar macht:
Für wen seid ihr da?
Welches Problem löst ihr?
Und warum seid ihr dafür besonders geeignet?
4. Die Fragen deiner Kunden
Jetzt kommt einer der wichtigsten Teile.
Wir sammeln die Fragen, die sich deine Kunden während ihrer Kaufentscheidung stellen.
Nicht nur unmittelbar vor einer Anfrage.
Sondern vom ersten Problembewusstsein bis zur Entscheidung.
Zum Beispiel:
Warum haben wir dieses Problem?
Welche Lösungswege gibt es?
Welche Lösung passt zu unserer Anwendung?
Was sind die Vor- und Nachteile?
Welche Fehler sollten wir vermeiden?
Was kostet eine Lösung?
Wie lange dauert die Umsetzung?
Worauf sollten wir bei einem Anbieter achten?
Dieses Wissen steckt häufig bereits in deinem Unternehmen.
Vor allem im Vertrieb.
Aber auch in Konstruktion, Anwendungstechnik und Service.
Wir holen es heraus und strukturieren es.
5. Die Customer Journey
Danach bringen wir diese Fragen in eine sinnvolle Reihenfolge.
Denn dein Kunde stellt nicht alle Fragen gleichzeitig.
Am Anfang denkt er vielleicht:
„Warum funktioniert unsere bisherige Lösung nicht mehr?“
Später:
„Welche Möglichkeiten haben wir überhaupt?“
Dann:
„Welche Lösung passt zu uns?“
Und irgendwann:
„Mit welchem Anbieter wollen wir arbeiten?“
Daraus entwickeln wir eine Customer Journey.
Damit weißt du anschließend nicht nur, welche Inhalte du brauchst.
Du weißt auch, wann dein Kunde welche Antwort benötigt.
6. Dein vorhandenes Expertenwissen
Jetzt schauen wir in dein Unternehmen.
Welche Experten habt ihr?
Welche Fragen beantworten sie täglich?
Welche Probleme haben sie bereits hundertfach gelöst?
Welche typischen Fehler kennen sie?
Welche Anwendungen können sie erklären?
Welche Erfahrungen können sie weitergeben?
In vielen Maschinenbauunternehmen stellen wir dabei fest:
Das Unternehmen hat kein Wissensproblem. Das Wissen ist nur noch nicht ausreichend sichtbar.
Genau das wollen wir verändern.
7. Website, Content, LinkedIn und Vertrieb
Erst jetzt sprechen wir über Maßnahmen und Kanäle.
Welche Inhalte gehören auf deine Website?
Welche Themen eignen sich für ein Lerncenter?
Was davon kann auf LinkedIn aufgegriffen werden?
Welche Mitarbeiter sollten sichtbar werden?
Welche Inhalte kann dein Vertrieb aktiv einsetzen?
Und wie sorgen wir dafür, dass nicht jeder Kanal für sich arbeitet?
Das Ziel lautet nicht:
mehr Content.
Das Ziel lautet:
Ein System, in dem Expertenwissen, digitale Sichtbarkeit und persönlicher Vertrieb zusammenspielen.
So läuft der Strategie-Sprint ab: Vorbereitung
Vor unserem gemeinsamen Strategietag schaue ich mir dein Unternehmen genauer an.
Ich analysiere unter anderem deine aktuelle Positionierung, Website, Inhalte und deine digitale Sichtbarkeit.
Außerdem erhältst du einige Fragen zur Vorbereitung.
Dadurch beginnen wir unseren gemeinsamen Tag nicht bei null.
Der Strategietag
Dann arbeiten wir gemeinsam intensiv an deinem Unternehmen.
Keine allgemeinen Marketingvorträge.
Keine 80 PowerPoint-Folien.
Wir arbeiten an:
deinen Kunden,
ihren Problemen,
deiner Positionierung,
ihren Fragen,
deinem vorhandenen Wissen
und
deiner zukünftigen Neukundengewinnung.
Dabei werden wir wahrscheinlich auch einige Dinge infrage stellen, die bisher selbstverständlich erschienen.
Das ist gewollt.
Denn Strategie bedeutet nicht, möglichst viele Maßnahmen zu sammeln.
Strategie bedeutet auch:
Entscheidungen treffen.
Wer sollte am Strategie-Sprint teilnehmen?
Der Strategie-Sprint ist kein reiner Marketingworkshop.
Deshalb sollten aus meiner Sicht unbedingt dabei sein:
Geschäftsführung
und
Vertriebsleitung.
Je nach Unternehmen können zusätzlich ein oder zwei Personen aus Marketing, Anwendungstechnik, Konstruktion oder Service sinnvoll sein.
Warum?
Weil unterschiedliche Perspektiven wichtig sind.
Der Geschäftsführer sieht das Unternehmen anders als der Vertriebsleiter.
Der Vertrieb kennt andere Kundenfragen als die Konstruktion.
Und genau aus diesen unterschiedlichen Perspektiven entsteht häufig die Klarheit, die wir suchen.
Was hast du danach konkret in der Hand?
Nach dem Strategie-Sprint solltest du nicht mit einem Stapel Workshop-Unterlagen nach Hause gehen und dich fragen:
„Und was machen wir jetzt damit?“
Du solltest klare Antworten haben.
Du weißt:
✓ wen du erreichen willst
✓ welches Problem dieser Kunde wirklich hat
✓ bei welchem Problem du zur ersten Wahl werden willst
✓ welche Fragen deine Kunden entlang ihrer Kaufentscheidung stellen
✓ welches Expertenwissen bereits in deinem Unternehmen steckt
✓ welche Inhalte du wirklich brauchst
✓ welche Rolle Website, Lerncenter und LinkedIn spielen
✓ wie dein Vertrieb diese Inhalte nutzen kann
✓ welche Maßnahmen Priorität haben
✓ was deine nächsten konkreten Schritte sind
Kurz gesagt:
Du weißt nach dem Sprint nicht nur, was du alles tun könntest.
Du weißt, was du als Nächstes tun solltest.
Das bekommst du im Strategiesprint
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Damit kaufst du nicht einfach einen Workshop-Tag.
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Was kostet der Strategie-Sprint?
4.900 € zzgl. MwSt.
Darin enthalten sind die Vorbereitung und Analyse, der gemeinsame Strategietag, die strategische Arbeit, die strukturierte Aufbereitung der Ergebnisse sowie dein Fahrplan für die nächsten Schritte.
Natürlich sind 4.900 € eine Investition.
Deshalb solltest du den Strategie-Sprint auch nicht buchen, weil du „mal etwas mit Marketing machen möchtest“.
Er ist für Unternehmen gedacht, die grundsätzlich erkannt haben:
Unsere Neukundengewinnung verändert sich – und wir brauchen einen klaren strategischen Weg, wie wir darauf reagieren.
Was der Strategie-Sprint ausdrücklich nicht ist
Ich möchte an dieser Stelle auch sagen, was du nicht bekommst.
Der Strategie-Sprint ist keine schnelle Leadkampagne.
Ich verspreche dir nicht:
„Nach vier Wochen hast du 30 neue Leads.“
Das wäre unseriös.
Der Strategie-Sprint ist auch kein LinkedIn-Workshop.
Und ich werde anschließend nicht deine wöchentlichen LinkedIn-Posts für dich schreiben.
Auch wenn du einen externen Dienstleister suchst, dem du einfach alles übergibst und sagst:
„Macht ihr mal Marketing“,
bin ich wahrscheinlich nicht der Richtige.
Denn meine Methode funktioniert nur, wenn wir das Wissen deines Unternehmens nutzen.
Das bedeutet:
Du und deine Mitarbeiter müssen bereit sein, dieses Wissen einzubringen.
Und was passiert nach dem Strategie-Sprint?
Du bist nach dem Strategie-Sprint nicht verpflichtet, mit mir weiterzuarbeiten.
Vielleicht könnt ihr große Teile der Strategie selbst umsetzen.
Perfekt.
Vielleicht benötigt ihr für einzelne Themen externe Spezialisten.
Auch gut.
Oder du möchtest, dass ich euch bei der Umsetzung weiterhin als strategischer Sparringspartner begleite.
Dann können wir darüber sprechen.
Das entscheiden wir aber nach dem Sprint.
Denn zunächst sollten wir wissen:
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Und was müssen wir dafür konkret verändern?
Für wen ist der Strategie-Sprint geeignet?
Der Strategie-Sprint ist insbesondere für Maschinenbau-KMU interessant, die feststellen:
- „Wir bekommen zu wenig neue Anfragen.“
- „Unsere bisherigen Vertriebswege funktionieren nicht mehr so zuverlässig.“
- „Wir kommen bei potenziellen Kunden immer später ins Spiel.“
- „Unsere Website bringt kaum qualifizierte Anfragen.“
- „Wir haben enormes Fachwissen, machen digital aber viel zu wenig daraus.“
- „Wir machen bereits Website, LinkedIn oder SEO – aber uns fehlt ein gemeinsames System.“
Wenn du dich in mehreren dieser Aussagen wiedererkennst, sollten wir miteinander sprechen.
Warum ein Strategie-Sprint und nicht einfach eine neue Website?
Weil eine neue Website noch keine Vertriebsstrategie ist.
Auch mehr LinkedIn-Posts sind keine Vertriebsstrategie.
SEO ist keine Vertriebsstrategie.
Und mehr Content ist ebenfalls keine Vertriebsstrategie.
All diese Dinge können sinnvoll sein.
Aber erst wenn klar ist,
wen du erreichen willst,
welches Problem du lösen möchtest,
wofür du bekannt sein willst,
welche Fragen dein Kunde hat
und
wie Marketing und Vertrieb zusammenspielen,
können wir sinnvoll entscheiden, welche Maßnahmen du wirklich brauchst.
Erst Strategie. Dann Maßnahmen.
Wie schnell siehst du danach Ergebnisse?
Das ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Fragen.
Und ich könnte dir jetzt sagen:
„Nach drei Monaten siehst du die ersten Leads.“
Mache ich aber nicht.
Denn das wäre bei einem Maschinenbauunternehmen mit komplexen Produkten und teilweise langen Kaufprozessen nicht seriös.
Die Geschwindigkeit hängt unter anderem davon ab,
wie dein Unternehmen heute aufgestellt ist,
wie sichtbar ihr bereits seid,
welche Inhalte vorhanden sind,
wie konsequent die Strategie umgesetzt wird,
wie stark dein Vertrieb mitarbeitet
und wie lang die Kaufentscheidung deiner Kunden dauert.
Deshalb sollten wir uns diese Frage genauer anschauen.
Denn die ersten messbaren Ergebnisse sind nicht zwangsläufig sofort neue Anfragen.
Und genau damit kommen wir zum nächsten Schritt.
→ Wie lange dauert es, bis digitale Neukundengewinnung im Maschinenbau Ergebnisse bringt?
Du möchtest vorher mit mir sprechen?
Natürlich musst du dich nicht durch die komplette Customer Journey arbeiten, bevor du mich kontaktieren darfst. 😉
Wenn du bereits an dem Punkt bist, an dem du sagst:
„Das Problem kennen wir. Der Ansatz leuchtet mir ein. Jetzt möchte ich wissen, ob der Strategie-Sprint zu unserem Unternehmen passt.“
dann lass uns miteinander sprechen.
Wir schauen uns zunächst deine aktuelle Situation an.
Woher kommen heute eure Anfragen?
Was funktioniert noch?
Wo wird es schwieriger?
Und was möchtest du verändern?
Danach können wir beide beurteilen, ob der Strategie-Sprint der richtige nächste Schritt ist.