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Warum Günter Heini?
Wenn wir miteinander arbeiten, musst du mir nicht erst erklären, warum ein Konstrukteur anders denkt als ein Einkäufer.
Oder warum ein Vertriebsingenieur nicht einfach jeden Tag drei Stunden Content produzieren kann.
Oder warum sich eine erklärungsbedürftige technische Lösung nicht mit denselben Methoden verkauft wie ein Konsumprodukt.
Ich kenne diese Welt.
Ich habe einen großen Teil meines Berufslebens darin verbracht.
Ich habe an der Werkbank angefangen, in Konstruktion und Entwicklung gearbeitet und später viele Jahre technische Produkte und Lösungen verkauft.
Heute helfe ich Maschinenbauunternehmen dabei, genau diese Erfahrung und dieses Wissen für ihre digitale Neukundengewinnung zu nutzen.
Ich verbinde Maschinenbau, Vertrieb und digitales Marketing.
Und genau darin liegt vermutlich der wichtigste Unterschied zu einer klassischen Marketingagentur.
Dann kam der Vertrieb
Irgendwann wechselte meine Perspektive.
Nicht mehr nur:
„Wie entwickeln wir eine gute technische Lösung?“
Sondern:
„Wie bekommen wir einen Kunden dazu, sich für unsere Lösung zu entscheiden?“
Ich arbeitete über viele Jahre im technischen und internationalen Vertrieb.
Und dort habe ich etwas gelernt, das meine heutige Arbeit bis heute prägt:
Ein gutes Produkt verkauft sich nicht automatisch.
Du musst den Markt verstehen.
Du musst deine Kunden verstehen.
Du musst wissen, welches Problem sie lösen wollen.
Du musst Vertrauen aufbauen.
Und du musst systematisch daran arbeiten, neue Kunden zu gewinnen.
Vertriebserfolg ist kein Zufall
Ein paar Stationen haben mich dabei besonders geprägt.
Von 7 auf 15 Länder bei Kubota
Bei Kubota habe ich ein Vertriebsgebiet von 7 auf 15 Länder ausgebaut.
Das bedeutete nicht einfach, weitere Länder auf eine Liste zu schreiben.
Neue Märkte müssen entwickelt werden.
Partner müssen gefunden werden.
Beziehungen müssen entstehen.
Und ein Unternehmen muss lernen, wie es in neuen Märkten relevant wird.
Diese Erfahrung hat mir gezeigt:
Neue Kunden und neue Märkte entstehen selten zufällig. Sie müssen systematisch entwickelt werden.
Von 2,5 auf 4,5 Mill € Umsatz
Von 2,5 auf 4,5 Millionen Euro Umsatz bei Schmidt Technology
Bei Schmidt Technology konnte ich mit systematischer Vertriebsarbeit den Umsatz meines Verantwortungsbereichs von rund 2,5 Millionen auf 4,5 Millionen Euro steigern.
Auch dort war die entscheidende Erkenntnis:
Mehr Vertrieb bedeutet nicht einfach nur mehr telefonieren.
Es geht darum, die richtigen Märkte zu bearbeiten, die richtigen Kunden zu identifizieren und konsequent Verkaufschancen zu entwickeln.
Der größte Auftrag der Firmengeschichte
Bei Gemeinder gelang es mir, den damals größten Auftrag der Firmengeschichte zu gewinnen.
Gerade bei großen und erklärungsbedürftigen Investitionen entsteht eine Kaufentscheidung nicht in einem einzigen guten Verkaufsgespräch.
Es geht um technische Kompetenz, Vertrauen, Beziehungen und darum, einen Kunden über einen längeren Entscheidungsprozess zu begleiten.
Genau diese Erfahrung prägt auch meine heutige Arbeit:
Je komplexer die Kaufentscheidung, desto wichtiger ist es, bereits Vertrauen aufgebaut zu haben, bevor der Kunde ein konkretes Angebot benötigt.
Aber funktioniert dieser Ansatz auch in der Praxis?
Du weißt jetzt, woher ich komme.
Du weißt, warum ich Maschinenbauunternehmen verstehe.
Und du weißt, warum ich davon überzeugt bin, dass Marketing und Vertrieb heute enger zusammenarbeiten müssen.
Aber natürlich kannst du jetzt sagen:
„Schön und gut, Günter. Aber funktioniert dein Ansatz auch bei einem echten Maschinenbauunternehmen?“
Genau diese Frage möchte ich dir nicht mit einer Behauptung beantworten.
Sondern mit einem Beispiel.
GROB Antriebstechnik startete mit einer Website, die im Wesentlichen produktorientiert aufgebaut war.
Über die Website kamen damals ungefähr ein bis zwei Anfragen pro Monat.
Dann begann ein Prozess, bei dem Kundenfragen, Expertenwissen, Website, Lerncenter, LinkedIn und Vertrieb zunehmend zusammenspielten.
Was daraus geworden ist, zeige ich dir im nächsten Schritt.
→ Wie GROB Antriebstechnik von 1–2 auf mehr als 28 Inbound-Leads pro Monat kam